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- zu informieren über „Kirche” - Glaube - Religion, Familie, und
Gesellschaft.
- sich mit Gleichgesinnten gedanklich auszutauschen über Gott und die Welt.
- alternative Sichtweisen zu diskutieren.
- sich mit Gleichgesinnten (Männern und Frauen) als Gruppe zu treffen und
Gemeinsamkeiten entdecken.
- Nachbarn zu entdecken / Freunde zu gewinnen.
- Nachbarschaft zu entwickeln.
- sich im Kreise Gleichgesinnter gemeinnützig zu betätigen.
- in der Gemeinschaft Freude zu empfangen / zu schenken.
- eigene Angebote zu machen oder sich in bestehende Aktivitäten (z.B.
humanitärer Art) einzubringen
- mit Aktivitäten verschiedenster Art den eigenen Körper und Geist in
Schwung halten.
- sich zu bilden.
- Verantwortung für Mitmenschen / Gruppen / Gemeinde / Kirche zu übernehmen.
- diakonisch tätig zu sein.
- sich und andere (z.B. Kinder) stark zu machen gegen Gewalt und Missbrauch.
- neue Traditionen zu begründen.
- und....
Das muss nicht in „ewig” bestehenden Aktivitäten / Gruppen etc. geschehen.
Auch zeitlich begrenztes Engagement ist sinnvoll.
„Männerarbeit macht Spaß - und lohnt sich”
Ehrenamtliches, freiwilliges, unentgeltliches Engagement macht sich bezahlt.
Nicht in Geld und Macht, sondern im gesteigerten Selbstwertgefühl und in
gesellschaftlicher Anerkennung. Unentgeltlich bedeutet nicht - „ohne Geld”.
Nachgewiesene Auslagen werden erstattet.
Der Nachweis ehrenamtlichen Engagements kann sich beruflich günstig
auswirken (Bewerbungen in eine neue Arbeitsstelle etc.). Besonders, wenn es
sich um Leitungsfunktionen handelt.
Behördlich anerkannte Nachweise werden auf Wunsch erstellt.
Ich will Mitglied werden,
- mich irgendwie engagieren?
Ansprechpartner: Die Vorstandsmitglieder |