| Sehr geehrte Damen
und Herren, liebe Schwestern und Brüder,
zum Ende des Jahres danken wir allen Obleuten und
Freunden der Männerarbeit für ihre Mitarbeit und Unterstützung.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine
gesegnete Weihnachtszeit und ein gesundes und
erfolgreiches Jahr 2012.
In das neue Jahr wollen wir, wie in den vergangenen
Jahren, mit dem Neujahrsempfang starten. Zu diesem Treffen laden wir ein am
Samstag, den 14. Januar 2012 um 14.30 Uhr, ins St.
Marien-Gemeindehaus, Dortmund, Kleppingstr. 5.
Die Jahreslosung für 2012 aus dem 2. Brief des Paulus an
die Korinther:
„Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in dem
Schwachen mächtig“
soll Leitgedanke für den Neujahrsempfang und das neue
Jahr sein.
Frau Dr. Kirstin Junga vom Institut für Kirche und
Gesellschaft und Teilnehmerin
an unseren Vorstandssitzungen schrieb als Grußwort für
2012 folgende Zeilen zum Thema Kraft und Schwäche:
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Liebe Schwestern, liebe Brüder der Männerarbeit in den
evangelischen Gemeinden der Vereinigten Kirchenkreise von Dortmund und
Lünen!
Von Männern zwischen Macht und Ohnmacht erzählten
Regierungspräsident Prof. Dr. Gerd Bollermann, Stefan Schreiber,
Geschäftsführer der IHK Dortmund, und der Vorstandsvorsitzende der VKK
Dortmund und Lünen, Superintendent Paul-Gerhard Stamm, bei der
Podiumsveranstaltung am evangelischen Stadtmännertag am 15. Oktober im Hof
an der Marienkirche in der Dortmunder Innenstadt. Sie berichteten von ihren
mächtigen und von ihren schwachen Momenten. Macht erfordere immer
Verantwortung und müsse von unten gestärkt und akzeptiert werden. Ohne die
Zustimmung anderer könne keiner mächtig sein, darin waren sich alle drei
einig. Dass Stärke und Schwäche nah beieinander liegen, zeigt sich an vielen
Stellen.
Wer fühlt sich nicht im Angesicht der vieldiskutierten
Finanzkrise den mächtigen Entscheidern in vielen Bereichen einfach
ausgeliefert. Und wie deutlich zeigen die verschiedenen politischen
Entscheidungen, Neuwahlen und immer neue Aussagen der großen Mächtigen, wie
schwer es zu sein scheint, verantwortlich mit Macht umzugehen und
Notwendiges umzusetzen.
Jesus Christus spricht „Meine Kraft ist in den Schwachen
mächtig“ (2. Korinther 12,9).
Jesu Kraft ist mächtig in den Schwachen. Auch hier liegen
Stärke und Schwäche nah beieinander, aber nicht weil an politischen
Entscheidungen viele Wünsche und Personen ziehen, die ihre Macht
unterschiedlich wichtig nehmen, sondern als ganz konkrete Zusicherung im
Glauben. Ich gebe denen Kraft, die schwach sind, sichert uns Jesus zu.
Menschen fühlen sich immer wieder schwach und ohnmächtig
gegenüber den großen Krisen der Gegenwart, ob Finanz-, Atom- oder
Nahrungskrise. Und sie fühlen sich immer wieder ohnmächtig gegenüber
den ganz privaten Krisen: Zum Beispiel wenn Menschen, die lang ihr Leben
begleitet haben, krank werden oder sterben. Im Vertrauen auf Jesu Wort
können Menschen sich weniger ohnmächtig fühlen, denn er ist die Kraft auch
in diesen Momenten.
Jesus spricht nicht den Schwachen allein, sondern die
Schwachen in ihrer Gemeinschaft an. In Dortmund engagieren sich Männer in 25
gemeindlichen Männergruppen und verstehen sich als Glaubens-, Bildungs- und
Aktionsgemeinschaft. Im Vertrauen auf Jesus machen Sie seinen Zuspruch
stark. Wie stark Männer gemeinsam in ihrer Vielfalt sein können, hat im Jahr
2011 der Stadtmännertag gezeigt.
Nehmen wir die Jahreslosung für 2012 zum Anlass einander
zu stärken.
Kristin Junga
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Der gesamte Vorstand freut sich auf zahlreiches
Erscheinen und das Wiedersehen beim Neujahrsempfang. Lassen Sie sich
überraschen von Musikdarbietungen, Kabarett und Theateraufführung, Gedanken
zu Männern und aktuellen Themen bei Kaffee und Kuchen.
Die Planung des Empfanges würde uns erleichtert, wenn wir
unter der Telefonnummer
0231 – 59 67 87 informiert würden, ob und mit wie viel
Personen Du/Sie am Empfang teilnehmen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Harro Evertz
Werner Jockheck
Heinrich Krämer Robert Krämer
Ulrich Kratsch
Friedrich Laker
Adam Oppe
Manfred Pfaff
Gerd Rethmeier
Jonny Bruhn-Tripp
Ralf Höffken
Kristin Junga
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